Auf zum Kiosk!
Seit letztem Mittwoch ist
die neue Ausgabe unseres
Brandenburg-Magazins
Der Fritz endlich erhältlich.
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Wo die Dumpling-Manufaktur ist,
haben wir mittlerweile herausgefunden:
Es ist die Dunckerstraße 60.
Nur wann sie eröffnet,
steht leider noch nicht fest.
Lifestyle
13. August 2012
Jetzt wird’s praktisch. Abseits von ewig schlenkernder Jutebeutel und von der Schulter rutschenden Schultaschen gibt es noch eine dritte Variante von Verstaumöglichkeiten im Hipster-Universum: Rucksäcke. Die halten sich bereits seit einigen Jahren hartnäckig im Straßenbild der durchgentrifizierten Stadtviertel. Angefangen hat das Ganze wahrscheinlich mit den bunten Fjällräven Backpacks, die den Trägern gern auch viel zu klein sind, weil eigentlich für Kinder gedacht. Nach den bunten Ranzen geht auf dem Rücken mittlerweile fast alles: Von schwarzen Mini-Leder-Rucksäckchen, die optisch direkt aus den 90ern hergebeamt anmuten, über skandinavische Leinenrucksäcke mit Anglertouch. Besonders schön macht Letztere das schwedische Label Sandqvist, ganz auf Retro Ästhetik getrimmt, mit Lederelementen und in klassischen Farben wie taubenblau, olivgrün oder bordeauxrot.
Immerhin sind die unsäglichen Eastpack Schulrucksäcke noch nicht zurück im modischen Leben. Bergsteigerrucksäcke wurden in Mitte allerdings auch schon gesichtet. Die sind immerhin wirklich praktisch, haben genug Stauraum für Kamera, Ersatzoutfit und Magazine. Den Stoffbeuteln haben Rucksäcke auch noch einen entscheidenden Vorteil voraus: Weil sie nicht ständig von der Schulter rutschen, hat man endlich beide Hände frei fürs Shoppen, fotografieren oder Iphone checken.
(azi)
Erhältlich z.B. bei Temporary Showroom
Kastanienallee 36a
Berlin-Mitte