20.10.2014

Aurelio Martinez aus Honduras ist

einer der außergewöhnlichsten und

passioniertesten Garifuna-Künstler

seiner Generation. Heute spielt er um

20 Uhr im Theatersaal der ufa-Fabrik.

21.10.2014

Deutschland sagt JEIN!

Die Stachelschweine zeigen heute

um 20 Uhr bei einer öffentlichen

Generalprobe ihr neues Stück und

feiern damit ihr 65-jähriges Jubiläum.

20.10.2014

Heimat

Liebkranz Galerie | Eröffnung mit Juan Miguel Pozo Cruz

       06. März 2012       

Die Liebkranz Galerie zeigt ab sofort gesellschafts- und politkritische Werke in der Spandauer Vorstadt.

Im Januar 2012 gründeten Naimah Schütter und Stefan Dauksch die Liebkranz Galerie. Jetzt wurde sie offiziell eröffnet. Gekommen sind viele Gäste, sodass die kleine Räumlichkeit im Galerienkiez in der Spandauer Vorstadt aus allen Nähten platzte. Viele waren Freunde und Bekannte der Galeristen und kamen wegen der Eröffnung – aber auch wegen des Künstlers Pozo, der seine extra für die Ausstellung „The Word after“ angefertigten Bilder zeigte.

Der gebürtige Kubaner lebt schon seit vielen Jahren in Berlin. Viel weiß man aber nicht über ihn, auch im Internet findet man kaum Informationen zum Künstler. Deswegen war es für die Galeristen ein hartes Stück Arbeit, Pozo zu kontaktieren. „Wir konnten ihn, Gott sei Dank, ausfindig machen und als wir dann sein Atelier betraten, hat’s uns fast die Socken ausgezogen“, erklärt Naimah Schütter. „Wir fanden seine Arbeiten so emotional und beeindruckend. Das ist für uns auch sehr wichtig, weil wir Kunst ausstellen möchten, die uns im Herzen anspricht und das ist bei Pozo der Fall. Deswegen ist es uns eine Ehre mit ihm zu eröffnen.“

Die Galeristin erklärt weiter, was an dem Kubaner besonders gefällt: „Wir mögen vor allem seine subtile Art der Kritik. Da gibt es so viele Interpretationsmöglichkeiten, gerade weil seine Bilder einerseits sehr plakativ sind, andererseits aber auch sehr filigran mit verschiedenen Ornamenten.“ Auch in Zukunft möchte die Liebkranz Galerie wieder mit Pozo zusammenarbeiten. Aber nicht nur mit ihm, wobei die Galeristen von anderen Künstlern ebenso genaue Vorstellungen haben. „Wir brauchen nicht noch mehr Teichrosen, die gibt es genug. Wir wollen auch in Zukunft gesellschafts- und auch politkritische Werke ausstellen“, so Schütter. Erst einmal aber kann man sich noch bis zum 29.04. die Arbeiten von Pozo ansehen. (ihe)

Auguststraße 62, Berlin-Mitte,

www.liebkranz.de,

Di-Fr 12-19 Uhr, Sa 12-18 Uhr, nach Vereinbarung,

Ausstellungszeitraum: 02.03.-29.04.


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