Gerade haben zwei Restaurants eröffnet:
La Soup Populaire und Soya Cosplay.
Nun kursiert das Gerücht,
dass die Tage von Goldneun
am Alex gezählt sind. Sehr schade!
Gerade haben zwei Restaurants eröffnet:
La Soup Populaire und Soya Cosplay.
Nun kursiert das Gerücht,
dass die Tage von Goldneun
am Alex gezählt sind. Sehr schade!
Wieder was Neues im alten Westen!
Die Vesper Bar eröffnet heute Abend
am Kurfürstendamm 160. Nur
geladene Gäste sind heute willkommen,
ab morgen kann jeder in die Bar im Bond-Stil.
Fahrradtour
06. August 2012
Vom S-Bahnhof nimmt man die Borgmannstraße in Richtung Süden, vorbei an der malerischen Fassade des Amtsgerichts Köpenick bis zum Ende der Puchanstraße. Dort überquert man dann die Friedrichshagener Straße und kann schon den ersten Blick aufs Wasser erhaschen. Über den Platz des 23. April geht es weiter in Richtung Alt-Köpenick, wo man auf der Dammbrücke Lindenstraße schon einmal einen Gang runterschalten muss, um die Aussicht zu genießen.
Auf Alt-Köpenick springt das Rathaus mit seiner Backsteinfassade ins Auge. Nur wenige Meter weiter kann man es sich auf dem Schlossplatz bequem machen und in der kleinsten Brauerei Deutschlands ein kaltes Bier trinken, bevor man einen kurzen Abstecher auf die Schlossinsel macht und der Köpenicker Historie im Schloss auf die Schliche kommt.
Weiter Richtung Süden geht es in den Kiez, wo Kopfsteinpflaster auf den hartgesottenen Radler wartet. Trotzdem sieht man selbst mit Schütteloptik, wie schön die kleine Gasse und die Häuser sind. Dann biegt man rechts in die Wendenschloßstraße ein und fährt geradeaus, bis man quasi ins Wasser fällt. Auf der Weiterfahrt in Richtung Seebad Wendenschloß kann man dann mit offenem Mund staunen, wenn man an den prunkvollen Stadtvillen vorbeifährt. Aber Vorsicht! Man fährt nicht nur in Richtung Wald, sondern auch am Wasser entlang, die Luft ist hier voller Insekten.
Bis zum Schmetterlingshorst fährt man dann direkt am Ufer der Dahme entlang und kann an kleinen Buchten anhalten, um seine Füße ins Wasser zu stecken. Nachdem man links abgebogen ist, geht’s weiter bis zur asphaltierten Straße zum Müggelturm. Hier trennt sich die Spreu vom Weizen oder die sportlichen Radfahrer von den gemütlichen. Entweder man trampelt die Müggelberge hoch oder fährt einfach weiter nach links in Richtung Müggelheimer Damm, der dann Richtung Westen zum historischen Kern von Köpenick, vorbei am Volkspark, zurückführt. Über die Amtsstraße und die Landjägerstraße kommt man, wie sollte es anders sein, auf Kopfsteinpflaster, zum Alten Markt und über die Katzengrabenbrücke wieder dem Bahnhof ein Stückchen näher – noch einmal links auf die Friedrichshagener Straße abbiegen und dann rechts wieder über die Puchan- und Borgmannstraße zum Bahnhof.
(ihe)
Alternative Fahrrad-Routen
Rund um den Müggelsee, 23 km:
Wer keine Lust auf Kopfsteinpflaster und Autos hat, fährt vom S-Bahnhof Hirschgarten durch die grüne Lunge Köpenicks und um den Müggelsee herum, bis zum S-Bahnhof Friedrichshagen.
Heide-Radwandertour, 31,2 km:
Mit dieser Tour lernt man nicht nur den Ortsteil Köpenick kennen. Vom S-Bahnhof Treptower Park durchquert man den gesamten Bezirk Treptow-Köpenick einmal von Westen nach Osten und endet am S-Bahnhof Erkner.
Empfehlungen für hungrige und durstige Radfahrer:
Café Mutter Lustig
Müggelheimer Straße 1, Köpenick, Tel. 74 39 13 57, Mo-So ab 11 Uhr
Mecklenburger Dorf
Am Generalshof 1, Köpenick, Tel. 65 48 69 44, www.mecki-dorf.de, bei schönem Wetter 9-22 Uhr
Altstadtcafé Cöpenick
Alt-Köpenick 16, Köpenick, Tel. 65 47 40 69, www.altstadtcafe.de, tgl. 10-18.30 Uhr
Schlossplatzbrauerei Coepenick
Schlossplatz, Köpenick, Tel. 42 09 68 76, www.brauhaus-coepenick.de, tgl. 12-24 Uhr
Schmetterlingshorst
Zum Schmetterlingshorst 2, Köpenick, Tel. 61 67 48 61, www.schmetterlingshorst.de, April-September Mo-Fr 10-17 Uhr, Sa+So 10-19 Uhr, Oktober bis März Di-Fr 11-16 Uhr, Sa+So 11-17 Uhr
Kommentar hinzufügen